Für KFO-Praxen
Social Media für Kieferorthopäden. Aus dem KFO-Alltag, nicht aus der Agentur.
Ich mache Social Media für Kieferorthopäden und arbeite seit 2021 jeden Donnerstag selbst in einer KFO-Praxis in Köln. Ich weiß, was Eltern am Telefon fragen, wann Kinder gern wiederkommen und warum Jugendliche eine Spange zeigen statt verstecken.
Warum KFO auf Instagram anders funktioniert als Zahnmedizin
Marketing für die Kieferorthopädie folgt anderen Regeln als in der Zahnarztpraxis. Vier Dinge machen den Unterschied.
Lange BehandlungenEine Behandlung läuft über Jahre. Patienten und Eltern kommen immer wieder, und das Profil begleitet sie die ganze Zeit.
Die Mutter entscheidetÜber die erste Spange entscheiden die Eltern, oft die Mutter. Sie schaut sich die Praxis an, bevor sie anruft.
Die Patienten sind TeenagerSie tragen die Spange und wollen sich damit nicht verstecken müssen. Für sie zählen andere Bilder als für ihre Eltern.
Erwachsene mit Aligner suchen andersSie suchen gezielt nach einer Behandlung, die man kaum sieht, und vergleichen Praxen selbst.
Eltern, Teenager, Erwachsene mit Aligner: drei Zielgruppen, drei Tonlagen
Das ist der größte Unterschied zum Zahnarzt-Marketing. Wer für alle dieselben Beiträge macht, erreicht keinen.

Eltern fragen sich
Ist mein Kind hier in guten Händen?
Eltern entscheiden über die erste Spange. Sie wollen das Team sehen, den Ablauf verstehen und wissen, dass ihr Kind gern wiederkommt.
- Gesichter aus dem Team, nicht nur Räume
- Der erste Termin, Schritt für Schritt erklärt
- Antworten auf die Fragen vom Telefon: Kosten, Dauer, Schmerzen

Teenager fragen sich
Was sagen die anderen?
Teenager tragen die Spange, entscheiden aber selten allein. Sie wollen sehen, dass andere in ihrem Alter auch eine haben und dass es kein großes Ding ist.
- Motive und Farben für die Spange
- Kurze, lockere Videos aus dem Team
- Antworten auf Fragen, die sie am Behandlungsstuhl nicht stellen

Erwachsene mit Aligner fragen sich
Sieht man mir das an?
Erwachsene entscheiden selbst, und die Kasse zahlt bei ihnen in der Regel nicht. Sie wollen sehen, wie unauffällig das ist und dass es in ihren Alltag passt.
- Aligner im Alltag: Essen, Sprechen, Lachen
- Ehrliche Antworten auf „Wie lange dauert das?“
- Kurze Videos, die ein Thema in einer Minute erklären
Aus dem Praxisalltag
Was in einer KFO-Praxis wirklich funktioniert.
Die erste Spange
Der Tag, an dem sie eingesetzt wird, als kurzes Video. Eltern wissen danach, was auf ihr Kind zukommt.
Motive auf der Spange
Kinder suchen sich ihr Motiv aus und zeigen es in der Schule herum. Das ist Content und Mundpropaganda zugleich.
Die Schatztruhe
Der Moment nach dem Termin, in dem das Kind sich etwas aussucht. Eine Story, die Eltern gern teilen.
Aligner für Erwachsene
Was man sieht, was nicht, und was beim Essen passiert. Die drei Fragen, die jeder Erwachsene stellt.
Das Team
Wer macht was in der Praxis? Kurze Vorstellungen, die Patienten Namen und Gesichter geben.
Fragen aus der Sprechstunde
Jede Frage, die dreimal am Telefon kommt, ist ein Beitrag. Beantwortet vom Behandler, in Alltagssprache.
Nächster Schritt
Welche davon passen zu Ihrer Praxis? Das klären wir in 30 Minuten.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.Mit mir, Matteo.
★★★★★5-Sterne-Bewertungen von Praxen auf Google
- Per Telefon oder Video
- Direkt mit mir, kein Vertrieb dazwischen
- Danach wissen Sie, womit Sie anfangen
Instagram für Eltern, TikTok nur für Bewerber.
Instagram mit FacebookHier suchen Eltern. Reels für neue Familien, Karussells mit Antworten, Stories aus dem Alltag. Facebook läuft mit, ohne Mehraufwand.
TikTokHier sind die Jugendlichen und die Bewerber. Lockere Videos aus dem Team, mit Humor. Nur, wenn sich jemand ohne Probleme vor die Kamera stellt und Sie vor allem Mitarbeiter suchen.
ZFA und Azubis über Instagram und TikTok finden
Gute ZFA sind nicht arbeitslos. Sie wechseln, wenn sie eine Praxis sehen, die ihnen gefällt.
Videos aus dem Team zeigen, wie es bei Ihnen zugeht, und genau das wollen Bewerber sehen. TikTok lohnt sich dafür, wenn sich jemand im Team gern vor die Kamera stellt.
Wie finde ich über Instagram und TikTok neue ZFA und Azubis?
Was Sie bei Behandlungsbildern beachten müssen
- Werbung, die sich ausschließlich oder überwiegend an Kinder unter 14 Jahren richtet, verbietet das Heilmittelwerbegesetz (§ 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 12 HWG). Ihre Beiträge sprechen deshalb die Eltern an, nicht die Kinder.
- Kinder und Jugendliche kommen nur mit schriftlicher Einwilligung beider sorgeberechtigten Eltern ins Bild. Ab etwa 14 Jahren sollte auch das Kind selbst zustimmen.
- Vorher-Nachher-Bilder sind nicht pauschal verboten. Bei rein ästhetischen Behandlungen ist die Grenze nicht geklärt. Deshalb lasse ich sie dort weg.
Darf ich Vorher-Nachher-Bilder und Patientenfotos zeigen?
Das ist keine Rechtsberatung. Lassen Sie Ihre Texte von einem Anwalt für Medizinrecht prüfen.
Aus meiner Praxis
Schatztruhe und Motive: Mundpropaganda, die man anfassen kann.


Beide Produkte sind in meiner KFO-Praxis entstanden, weil sie dort gefehlt haben. Kinder gehen zufrieden raus, zeigen ihre Spange in der Schule, und Eltern erzählen es weiter.
Dazu ein Moment für Stories, jede Woche, ohne dass jemand vor die Kamera muss.
Häufige Fragen zum KFO-Marketing
Ja, weil die Entscheidung über eine Spange zu Hause fällt und nicht in der Praxis. Eltern und Jugendliche schauen vorher nach, wer behandelt und wie es dort zugeht. Wer dort nicht vorkommt, wird nicht verglichen.
Mehr dazu im Blog
Nächster Schritt
Wie wollen Sie anfangen?
Am schnellsten geht es im Gespräch. Danach wissen Sie, womit ich bei Ihrer Praxis anfangen würde, egal ob wir danach zusammenarbeiten.
